30 Jahre Sitron - Geburtstag in zweiter Generation

Wenn der Vater dem Sohn das gemeinsame Familienunternehmen überträgt, ist das ein besonderer Moment in der Firmengeschichte. So wie es bei der Sitron Sensor GmbH vor einigen Jahren geschah. Den Startschuss für eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte gab Seniorchef Wolfram Sparkuhle 1979. Und er war und ist ein Unternehmer mit Weitblick.

Denn schon sehr früh wurde Sohn Thomas in das Tagesgeschäft eingebunden. Mit Erfolg, wie man im Jahr 2009 bestens erkennen kann. Sitron schaffte den reibungslosen Übergang von einer Generation zur Nächsten. Von Wolfram zu Thomas Sparkuhle. Eine Aufgabe, die nur wenige Unternehmen gut bewältigen und an denen schon viele gescheitert sind.

Überall Sensoren

Der Markt und die Produkte von Sitron hören sich im ersten Moment fad und trocken an. Aber die Welt der Sensoren ist voller Spannung und Erfolgsstorys. "Sie kommen fast tagtäglich mit Sitron in Kontakt, ohne dass sie es merken", erklärt Thomas Sparkuhle. Sitron-Sensoren sind im Einsatz, wenn sich Aufzugtüren schließen, wenn in Straßen- oder in S-Bahnen die Türen überwacht werden und wenn Bürsten, Lappen, Wasserfontänen und Trocknergebläse der Waschstraße sich an ihrem Auto zu schaffen machen. Sensoren steuern und regeln Maschinen und technische Anlagen in fast allen Bereichen. Sie verhindern Unfälle, Fehlbedienung und überwachen die Qualität. Aber auch beim Hubschrauber fl iegen hilft Sitron. So wird zum Beispiel die Drehzahl der Rotorblätter mit Hilfe von Sitron Sensoren ermittelt.

"Unsere Lichtgitter und Sensoren sind exakt auf die Kundenwünsche abgestimmt. Das ist die Spezialität von Sitron. Wenn es keinen passenden Sensor auf dem Markt gibt, wird mit unseren Partnern eine Lösung entwickelt und entsprechend gefertigt. So sind wir auch nach unserer Gründung 1979 vom reinen Vertriebsbüro zu einem Produzenten geworden", erklärt Wolfram Sparkuhle.

Konstanz für den Erfolg

Sitron setzt auf Kontinuität. Ausuferndes Wachstum oder riskante Investitionen waren noch nie Politik des Sensor-Spezialisten.
Starkes Engagement der Mitarbeiter ist ein weiterer wesentlicher Faktor der Sitron Sensor GmbH. Dabei spielt der Dialog mit dem Kunden eine enorm große Rolle im Hause Sitron. Und das sind keine leeren Worte. Die Sparkuhle's sind sich einig: 30 Jahre Sitron - Geburtstag in zweiter Generation "Wir sind groß geworden, gerade weil wir auf unsere Kunden gehört haben - ihre Wünsche umgesetzt haben. Und das werden wir auch in Zukunft tun."

Flexibel für die Zukunft

Besonders flexibel sind die Sensor-Spezialisten aus Isernhagen ebenfalls. Den derzeit schwächelnden Markt der deutschen Maschinenbauer kompensieren sie mit mehr Umsatz bei Bussen und schienengebunden Fahrzeugen erfolgreich. So fahren bereits mehr als 10.000 Sitron-Lichtgitter weltweit in Fahrzeugen von Bombardier, Alstom, MAN oder Siemens mit. Und wenn Sie das nächste Mal in Zeitnot durch eine bereits schließende Waggontür hetzen und die Tür eben nicht schließt, dann hat Sie sehr wahrscheinlich ein Sitron-Lichtgitter vor einem unangenehmen Kontakt mit der Fahrzeugtür bewahrt.

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