ALPMA: Weltweiter Marktführer in der Käsereitechnik setzt Sitron Unfallschutz-Lichtgitter ein

Das Unternehmen ALPMA produziert seit über 60 Jahren Spezialmaschinen und Anlagen für Käsereien und ist seit Jahren weltweit Marktführer in diesem Segment. Dabei setzt ALPMA auf die Unfallschutz-Lichtgitter von Sitron mit der Schutzart IP 69K.

Die Alpenland Maschinenbau GmbH erwirtschaftet mit rund 500 Mitarbeitern an zwei Standorten in Rott am Inn und in der Niederlassung Dresden einen Jahresumsatz von 60 Millionen Euro. Ihre innovativen Technologien basieren auf der Grundlage der traditionellen Käseherstellung und ermöglichen dennoch die vollautomatische Käseproduktion nach industriellen Maßstäben.

ALPMAAusgehend vom umfassenden ALPMA Know-how im Weichkäsesektor entwickelt das Unternehmen zukunftsträchtige Lösungen für den Bereich Schnittkäse. Die Niederlassung in Dresden hat sich zu einem Spezialisten für die Molkeverarbeitung entwickelt. Denn dieses „Nebenprodukt“ der Käseherstellung liegt aufgrund der Fettarmut und des hohen Eiweißgehaltes voll im Trend.

ALPMA setzt Lichtgitter von Sitron ein, da sie mit der Schutzart IP 69K spritzwassergeschützt sind. Darüber hinaus sind sie resistent gegen die bei der Reinigung der Anlagen eingesetzten Chemikalien. Eine hohe Betriebsicherheit mit langer Lebensdauer und einfacher Montage ist bei den Sensoren von Sitron selbstverständlich.

Christian Kröninger, Leiter der Abteilung Elektro- Konstruktion: „Wir setzen oft Stapler und Entstapler in unseren Anlagenkonstellationen ein, die so genannte „Blockformen“ oder „Horden“ auf- oder entstapeln.“ Unter Blockformen und Horden versteht man in der Käsereitechnik eine Anordnung von aneinander geschweißten Einzeltöpfen in unterschiedlichen Formaten. Sie sind mit Käsebruch befüllt. Diese Formen transportieren in Käsereien den Käsebruch über Förderbahnen und so genannten Schubklinkenbahnen. Durch eine perforierte Form fließt dann die Molke über die unter den Förderbahnen angebrachten Wannen ab.

Die Stapler- und Entstapler verfügen über Stapeleinzüge oder -ausschübe. Aus ihnen werden die gebildeten Stapel ein- und ausgeschoben, um dann manuell von den Mitarbeitern befüllt und entnommen zu werden. Dieser ebenerdige und offene Zugang muss gegen den Zutritt der Mitarbeiter in Verbindung mit einer Mutingeinrichtung geschützt werden.

ALPMAEin zweites Einsatzgebiet bei ALPMA ist die Verwendung der Lichtgitter als Lichtteppich für so genannte „Hängeumsetzer“ vom Blockformenstapel. Sie setzen die quer zu den Transportbahnen verlaufenden Stapel von Bahn zu Bahn um. Diese Transportbahnen sind an der Decke montiert, um den Boden frei zugänglich zu halten und dazu, aufgrund der strengen Hygienevorschriften bei der Lebensmittelverarbeitung, auch leichter reinigen zu können. Da die Bahnen ohne störende Schutzgitter frei zugänglich sein sollen, dabei aber der quer laufende Umsetzerweg passiert werden muss, schützt ein automatischer Lichtteppich von mehreren Lichtgittern Mensch und Maschine gegen Unfälle und Kollisionen.

Christian Kröninger: „Wir sind sehr zufrieden mit den Sitron-Produkten, da sie sich sehr zuverlässig gezeigt haben und ihren Dienst tagtäglich und ohne Ausfälle tun“.

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