Sensoren in der Strömung
Strömungswächter sind die neue Produktgruppe von Sitron. Jetzt können Sie die Sitron-Qualität auch bei Durchflussmessungen einsetzen. Die Einsatzgebiete in der Industrie sind vielfältig und die Ansprüche an die Sensoren sind hoch. Wie Sie es von Sitron kennen, sind Zuverlässigkeit und Schmutzresistenz wesentliche Bestandteile unserer Produkte. So auch bei den neuen thermodynamischen Strömungswächtern.
Weil wir ganz ohne bewegliche Teile auskommen, gehören korrodierte Lager, Verformungen an Prallflächen oder Probleme mit Flügelrädern der Vergangenheit an. Unsere Sensoren aus Edelstahl V4A sind in Flüssigkeiten ebenso einsetzbar wie in Gasen (Luft). Auf einen Blick erkennen Sie, ob eine Bewegung im Medium vorhanden ist, und wenn ja, wie sich die Strömungsgeschwindigkeit verhält.
In der Praxis
Das Funktionsprinzip beruht auf dem thermodynamischen Prinzip. Der vorgeheizten Fühlertemperatur wird durch die Strömung Wärme entzogen und mit der Mediumtemperatur verglichen. Aus der Differenz errechnen sich dann die verschiedenen Vektoren in unterschiedlichsten Medien wie z.?B. Wasser, Öl und Luft. Dabei darf die Mediumtemperatur bis 160°C betragen. Somit lassen sich Kühlkreisläufe an Schweißrobotern oder Walzlagern und Rollen ebenso auf Unterschreiten oder Ausfall überwachen wie Kleinstmengen in der Dosiertechnik oder Ventilatoren in Absauganlagen. Mit den Strömungswächtern von Sitron schützen Sie Ihre Werkzeuge und Maschinen und verlängern so deren Laufzeit. Und wenn Ihr Unternehmen Pumpen einsetzt, helfen die Sensoren dabei, ein Trockenlaufen zu verhindern und so Kosten einzusparen.
Viele Einsatzgebiete
Die neuen Sitron-Sensoren können in sehr vielen Bereichen eingesetzt werden. Sie überwachen Filter, Siebe und Pumpen, werden in der chemischen Industrie und der Verfahrenstechnik eingesetzt. Ausführungen für den explosionsgefährdeten Bereich wie Sondermaterialien in Hastelloy oder Tantal ermöglichen den Einsatz auch in aggressiven Medien.

