Ultraschall-Sensoren – die neue Serie: als Taster, Schranke oder Gabelschranke

Erkennen und Abstand messen
Licht und Schall sind natürliche Phänomene. Sie liefern jedem Lebewesen ohne Berührung und über unterschiedliche Distanzen Informationen über seine Umgebung. Mit den neuen Ultraschall-Sensoren nutzt Sitron den Schall um in industriellen Prozessen Objekte zu erkennen und Abstände präzise zu messen.

Klein, robust, leistungsstark
Die Ultraschall-Sensoren sind leistungsstarke Miniatursensoren mit integrierter Auswerteeinheit. Sie können gerade dort besonders gut eingesetzt werden, wo die Montagemöglichkeiten und Platzverhältnisse eingeschränkt sind. Durch den konsequenten Einsatz modernster Technologien bieten sie Vorteile, die weit größere Sensoren vermissen lassen.

Sicheres Abtasten auch bei extremen Lichtverhältnissen und durchsichtigen Objekten

Ultraschall-Sensoren sind ideal für die materialunabhängige Abtastung und Abstandsmessung. Sie bieten eine sichere Hintergrundausblendung und arbeiten auch bei Nebel, Staub, Verschmutzung und extremer Beleuchtung. Flüssigkeiten, transparente und glasklare Objekte wie zum Beispiel Folien, Glasscheiben oder Flaschen werden zuverlässig erkannt. Zudem können kleinere Gegenstände auch bei größeren Abständen sicher abgetastet werden. Ein weiterer Vorzug ist, dass Abstände zu Objekten auch in weiten Bereichen und mit hoher Linearität gemessen werden können.

Sichere Funktion bei Fremdstoffen in der Umgebung
Sitron-Ultraschall-Sensoren sind unempfindlich gegenüber allen Arten von Fremd- und Schwebstoffen in der Umgebung. So wird ihre Funktion durch eine normale Verschmutzung kaum gestört. Auch Wassernebel oder Staub beeinträchtigen diese nicht. Und selbst eine dünne Fettschicht auf der Wandleroberfläche kann den Sensoren nichts anhaben. Weil darüber hinaus sehr hochfrequente Ultraschallfrequenzen eingesetzt werden, sind Störungen von Seiten anderer Schallquellen praktisch ausgeschlossen.

Aufgrund dieser Vorteile sind Ultraschall-Sensoren die ideale Abtasttechnologie für die Niveauüberwachung von Flüssigkeiten, Granulaten und anderen Schüttgütern. Sie können zum Erfassen von Stapelhöhen und zur Sortierung von Behältern und Teilen unterschiedlicher Höhe eingesetzt werden. Die Transportüberwachung, die Regelung von Abständen sowie die Durchhangkontrolle in der papierverarbeitenden Industrie sind weitere Aufgabenbereiche für Sitron-Ultraschall-Sensoren ebenso die Kantendetektion und die Bahnlaufregelung. Einsatzgebiete können außerdem das Erfassen und Zählen von Gegenständen oder die Einparkhilfe bei Fahrzeugen sein.

Abtastpräzision bei kleinen und großen Objekten

Sitron-Ultraschall-Sensoren sind als Taster, Schranke oder Gabelschranke ausgeführt. Alle Typen sind mit einem geregelten Eingangsverstärker versehen. Er sorgt dafür, dass sowohl kleine als auch große Objekte mit exakt der gleichen Präzision abgetastet werden. Einige Gerätetypen sind mit einem Synchronisationseingang ausgerüstet. So können bis zu 10 Sensoren des gleichen Typs auf engstem Raum ohne gegenseitige Beeinflussung eingesetzt werden.

Hohe Schutzart und robuste Gehäuse sichern Einsatz auch unter extremeren Bedingungen

Zur Verfügung stehen Ultraschall-Sensoren mit axialem und radialem Schallaustritt. Die Messdistanzen reichen von 80 bis zu 6.500 Millimetern. Die Sensoren bieten zudem eine hohe Detektionssicherheit.

Die kleinen, robusten Gehäuse und die hohe Schutzart IP67 sind der Garant für den Einsatz in Abtastumgebungen mit hohen Belastungen. Sitron-Ultraschall-Sensoren gibt es in Versionen mit Analog- und/oder Schaltausgängen. Ein weiteres Merkmal sind die einstellbaren Impulsverlängerungen.

Zum Betrieb der Sensoren ist lediglich eine ausreichend dimensionierte Stromversorgung (24 VDC) notwendig. Sitron-Ultraschall-Sensoren garantieren eine sichere Abtastung in fast allen Einsatzgebieten. Ausnahmen sind lediglich stark schallabsorbierende Materialien. Da Ultraschall-Sensoren an das Übertragungsmedium Luft mit barometrischem Druck gebunden sind, arbeiten sie nicht unter Wasser, im Vakuum und bei größerem Überdruck. Sehr heiße oder sehr kalte Objekte können aufgrund von Turbulenzen im Übertragungsmedium, die eine Brechung und Streuung des Schalls verursachen, ebenfalls nicht sicher erfasst werden. In explosionsgefährdeten Räumen ist der Einsatz grundsätzlich nicht erlaubt.

Für alle anderen Einsatzgebiete sind Sitron-Ultraschall-Sensoren die beste Wahl.

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