Weltweit führender Anbieter von Sägewerksanlagen setzt Lichtschranken von Sitron ein

Wenn das kein Qualitätsbeweis ist: Die Linck Holzverarbeitungstechnik aus Oberkirch in Baden-Württemberg, einer der weltweit führenden Anbieter von Sägewerksanlagen, setzt seit Jahren konsequent Einweg-Lichtschranken-Systeme von Sitron ein.

Nach den Ergebnissen einer unabhängigen Erhebung arbeiten 21 der 25 größten Holzindustrien Europas mit Maschinen der Linck Holzverarbeitungstechnik und damit auch mit der Lichtschranken-Technologie von Sitron.

Extreme Zuverlässigkeit

Der Hintergrund der inzwischen über 20-jährigen Verbindung ist die überzeugende Qualität der Sensor-Technologie. "Um den höchsten Standard der Linck-Anlagen zu gewährleisten, verbauen wir nur erstklassige Komponenten", betont Hermann Groß, Konstruktionsleiter bei Linck. "Durch den außerordentlich hohen Automatisierungsgrad in der Holzverarbeitungsindustrie verursachen geringste Maschinenstillstände enorme Ausfallkosten. Deshalb ist hier absolute Zuverlässigkeit gefragt. Das erreichen wir, in dem wir unsere Anlagen nur mit dem Besten ausstatten, was der Markt hergibt. Und genau deshalb setzen wir seit über zwanzig Jahren auf die Lichtschrankentechnologie von Sitron. Damit haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht. Diese ungewöhnlich hohe Qualität haben wir uns zusammen erarbeitet. So wurde das Produkt für unsere Anforderungen ständig weiterentwickelt. Man kann sagen, dass der Einsatz der Lichtschranken ein gemeinsames Ergebnis langjähriger vertrauensvoller Zusammenarbeit ist."

Schwierigste Einsatzbedingungen, perfekt gemeistert

Die Sitron Lichtschranken-Technologie zeichnet sich durch besondere Merkmale aus, die den absolut zuverlässigen Einsatz auch unter schwierigsten Bedingungen sichern.

In den Rundholzplatzanlagen, Rundholzzubringungen und Sägelinien der Holzverarbeitungsanlagen wirken hohe Kräfte und der Verschmutzungsgrad ist immens. Stärker kann man ein System kaum belasten. Und genau hier verrichten die Einweg-Lichtschranken von Sitron präzise ihre Arbeit.

Die fünf entscheidenden Pluspunkte

Speziell das Einweg-Lichtschrankensystem hat sich in Linck-Sägewerksanlagen bestens bewährt. So ist das Durchdringungsvermögen bei Schmutz erheblich größer als bei herkömmlichen Lichtschranken. Weitere Vorteile bringen die hohe Fremdlicht-Unempfindlichkeit und zusätzlich die hohe Leistungsreserve bei äußerst hohen Verschmutzungen. Die integrierte Elektronik wird im Sensorgehäuse durch eine Spezialvergussmasse wirkungsvoll geschützt. Daraus ergibt sich die hohe Schutzart IP67und eine extreme Erschütterungs-Unempfindlichkeit.

Da es in der Holzverarbeitungsindustrie zum hohen Verschmutzungsgrad durch Späne kommt, sind diese Sensoren der ideale Partner durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit.

Die Justage der Sensoren ist aufgrund der großen Öffnungswinkel von Sender und Empfänger selbst bei großen Schaltabständen einfach. Verwindungen und starke Vibrationen haben daher auch keinen Einfluss auf die Schaltfunktion.

Letztlich ist durch die Konstruktion und durch die sehr kleine Bauform der Sensoren eine sehr einfache Montage in den Anlagen von Linck möglich.
Thomas Sparkuhle, Geschäftsführer und Gesellschafter von Sitron schließt ab: "Wir waren die Ersten, die dieses System für unsere Kunden einsetzten und die Qualität bis zum Optimum verfeinert haben."

Damit beweisen die Lichtschranken von Sitron wieder einmal eindrucksvoll, dass nichts über die Qualität des Originals geht.

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