Näherungsschalter im Härtetest
Besondere Produktions- und Automationsverfahren benötigen besondere Sensoren. Die Näherungsschalter von Sitron sind für extreme Anwendungen entwickelt.
Die Serie 700 bietet nicht nur bis zu dreimal höhere Schaltabstände als klassische induktive Produkte, sondern wird nun in einer Ausführung ausgeliefert, welche die bereits besonders robusten Sensoren resistent gegen Schwefelsäure und Fluordämpfe macht. Der DW-LD-713-M18 wird beispielsweise in der Zinkgewinnung erfolgreich eingesetzt.
Dabei werden in großen Elektrolytbädern dutzende von Kathoden in jeweils einem Hebe- und Tauchvorgang pro Tag bewegt. Das dann an den Kathoden gebundene Zink wird abgetragen, die Vorrichtung gesäubert und erneut eingesetzt. Wichtig für die Effizienz
des Prozesses: Die millimetergenaue Positionierung während des Tauchvorgangs.
Bis zu dreimal höhere Schaltabstände als mit klassischen induktiven Verfahren – die Ganzmetallsensoren der Serie 700 von Sitron.
Säure? Kein Problem!
Mit dem in Edelstahl der Güte 4539 gefertigten Sensor gelingt die Zinkgewinnung. Der Näherungsschalter ist nicht nur extrem säureresistent, sondern widersteht auch starken magnetischen Feldern.
Und dank der geringen Folgekosten im Gegensatz zu herkömmlichen Kunststoff- und auch hochwertigen V4A-Sensoren kann die Produktion über einen wesentlich längeren Zeitraum aufrechterhalten werden. Ein betriebswirtschaftlich besonders wichtiger Faktor. Egal welches Problem Sie mit unseren Näherungsschaltern lösen möchten, fertigt Sitron für Sie eine spezifische Sonderlösung.
Bis zu dreimal höhere Schaltabstände als mit klassischen induktiven Verfahren – die Ganzmetallsensoren der Serie 700 von Sitron.

Der Sensor DW-LD-713-M18
Durch den Mantel aus speziellem Edelstahl-Material der Güte 4539 ist die Sonderanfertigung besonders resistent gegen Schwefelsäure und Fluordämpfe.
Aggressive Schwefelsäure und Fluordämpfe setzen herkömmlichen Edelstahlsensoren schwer zu. Auf dem unteren Bild links ein Sensor aus Edelstahl 1.4301, daneben die Sonderanfertigung aus Edelstahl der Güte 4539: Die sehr viel höhere Korrosionsbeständigkeit ist deutlich sichtbar.
Kathoden werden alle 24 bis 48 Stunden aus den Becken gezogen und mit zwei automatischen Transportanlagen zu den so genannten Strippmaschinen befördert.
Bei der Elektrolyse zur Zinkherstellung entstehen höchst aggressive, säurehaltige Dämpfe aus Schwefel und Fluor. Diese extrem raue Umgebung müssen auch die induktiven Sensoren vertragen.
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